Neues von der Landesgalerie Niederösterreich auf Österreichs Kunstmesse Nr. 1!

Zusammen mit der Kunsthalle Krems sind wir auf der viennacontemporary 2017 vertreten.

 

Der Bau der Landesgalerie Niederösterreich nimmt langsam Gestalt an (über die Livecam auf unserer Homepage kann man den Baufortschritt mitverfolgen) und so haben wir entschieden, auf der diesjährigen viennacontemporary 2017 das neue Museum auf einem eigenen Messestand zu präsentieren. Zu sehen sind ein großes Architekturmodell sowie ein Kunstwerk von Leo Zogmayer. Durch die unmittelbare Nachbarschaft zum Messestand der Kunsthalle Krems, die ebenfalls an der vc2017 teillnimmt, wird auch die räumliche Nähe der beiden Institutionen in Krems gespiegelt und die freundschaftliche Nachbarschaft betont.

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Museum mit außergewöhnlicher Architektur

Endlich kann man sich die außergewöhnliche Architektur des Museums vorstellen! Das war unser erster Gedanke, als wir das Modell der Landesgalerie Niederösterreich gesehen haben. Kein Grund- oder Aufriss, kein noch so visuell ausgefeiltes Rendering ist derart aussagekräftig wie ein analoges und angreifbares Modell. Thomas Gürtler, ein meisterhafter Modellbauer aus Bad Erlach, hat es für uns gebaut. Das Modell gibt in einer Größe von 1:25 einen realitätsnahen Eindruck und veranschaulicht das Besondere der Architektur. „Der zentrale Akzent der Landesgalerie Niederösterreich ist ihre Drehung, die die zwei Bewegungsrichtungen – zum historischen Stadtkern von Stein und zur Donau – an jenem Ort verbindet, wo der Besucherinnen und Besucher das Angebot der Kunstmeile Krems erschließen“, betonen die Vorarlberger Architekten Bernhard und Stefan Marte. Das Museum öffnet sich den Gästen mit weiten, lichtdurchfluteten Bögen. Der Parcours umfasst 3.000 m² Ausstellungsfläche und eine Dachterrasse (mit Blick zu Donau und Stift Göttweig) und führt durch den viergeschossigen Neubau zum Präsentationsbereich im Untergeschoss, der das Museum mit der Kunsthalle Krems verbindet.

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Kunst, integriert im Museumsbau

Auf der Messe ist auch eine eigens für die Landesgalerie Niederösterreich entstandene Arbeit von Leo Zogmayer ausgestellt, ein für ihn typisches Schriftbild, in dem er sich mit dem Inhalt und der Mission des neuen Museums auseinandersetzt. Der vom Künstler entworfene Satz wird auf der Kunstmesse erstmals präsentiert und soll in der Folge in weit größerer Dimension in den Museumsbau integriert werden. Nach Judith Fegerl (sie bespielte im Frühjahr die Göttweigerhofkapelle in Krems-Stein) ist Leo Zogmayer der zweite Künstler von FUNDAMENTAL, ein Projekt der Landesgalerie Niederösterreich nach einem Konzept von Rainer Prohaska.

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Veröffentlicht von Landesgalerie Niederösterreich, Günther Oberhollenzer

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